Lanzarote 70.3 – the days before

Lanzarote 70.3   Ein Ausflug in der Hitze     Anfang des Jahres ist die Idee geäußert worden, wie es denn wäre, wenn wir auf Lanzarote den 70.3 mitmachen würden.   Da im Grunde nichts dagegen sprach, sondern auf der Insel auch noch der Sommer ein wenig verlängert werden konnte, sagten wir mal zu. Schnell im Club La Santa noch angefragt, ob denn überhaupt noch Appartements frei wären.. Zufälligerweise waren noch die ein oder anderen schönen Sea-view-Suiten frei. Und das Rennen war sowieso nicht ausgebucht.   Nochmal mit einigen Gruppenmitgliedern zusammengesetzt wurden es immer mehr die gerne mitwollten… Am Ende waren es dann Manu, Anne, Simon, Christian, Petra und Tom. Der Plan war ein Urlaub von einer Woche auf Lanzarote: drei Tage vor dem Wettkampf und drei Tage nach dem Wettkampf.   Die Monate flogen nur und das Training wurde für die Teilnehmer gezielter. Der ein oder andere absolvierte noch ein Trainingslager P1040714 und der Monat x September nähert sich.   Zwischenzeitlich ergaben sich diverse Änderungen des Ursprungsplanes: Christian musste verletzungsbedingt absagen. Dafür war Teresa so stark mit dem Lanza-Virus infiziert und wollte unbedingt mit von der Partie sein!   Und Schwupps schon ist der Abflugtag da und alle stehen (etwas blass vor Müdigkeit) mit Gepäck um 6 Uhr am Gate des Münchner Flughafens. Das war eine unchristliche Zeit für viele…aber was nimmt man nicht alles in Kauf.   Endlich angekommen auf der kanarischen Lava-Insel geht es Richtung Club. Die ersten Tage werden damit verbracht, sich mit dem Klima anzufreunden, die Räder einzustellen und die Strecke und die Verhältnisse anzuschauen. Neben dem ein oder anderen Kaffee wird in der Lagune geschwommen, wieder Kaffee geschlürft, locker Einradeln, wieder Kaffee, dann auch mal Smoothie..aber alles gaaanz easy.   Dennoch steigt die Spannung und auch Anspannung in den Athleten, da das Event täglich durch die Aufbau-Arbeiten im Club zu sehen sind. Dann geht’s los mit den aufregenden Teilen des Events: Startnummern abholen, Wettkampfbesprechung, Bike Check-in, und dann war schon die unruhige letzte Nacht vor dem Rennen. Hier geht es weiter...    

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